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Holtensen, meine Heimat

Es gibt viele Holtensen, aber nur eines, das ich mit dem Wort Heimat verbinde. Das bei Hameln, einer der schönsten Städte Niedersachsens. Unser Dorf wurde leider eingemeindet, was nicht immer gut ist, aber da hatte ich keinen Einfluß drauf. Die Stadt Hameln selbst ist klein und überschaubar. Die Menschen weitestgehend liebenswert. Ich möchte hier alt werden, okay, noch älter!

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Rückenschmerzen? Klar, die kenne ich.  Beim Hausarzt gab es Spritzen, klasse Sache, aber nachdem diese nachliessen, waren die Schmerzen wieder da. Also, eine zweite Kortisonspritze hinterher. Super, die wirkte weniger, als die Schmerzspritze. Was tun? Wieder weiter krank schreiben lassen? Nix da. Ich habe Manni angerufen und nach einer Lösung gefragt. Er gab mir die Telefonnummer einer Heilprakterin aus Stadthagen. Ich gebe es zu, ich wäre bis nach Hamburg gefahren, da liegt Stadthagen, Echternstr.3, 31655 Stadthagen doch näher. Ich hatte eine halbe Stunde ein Vorgespräch. Anschließend eine Massage und das folgende Eindrücken von meinen Wirbeln. Ich kann nur sagen, der Schmerz war weg. Ich bin wieder fit. In Zukunft rufe ich erst Elke an. Elke Rother aus Stadthagen. Klasse Behandlung, gerne wieder.

Ich war jetzt drei Tage zum Ver.Di Seminar in Magdeburg, um mich zum Thema Erwerbsminderungsrente schulen zu lassen. Zum ersten Mal wurde ein trockenes Thema so geil verpackt, dass die Zait im Flug verging. Schade nur, dass das Sitzen auf zu niedrigen Stühlen für 2 Meter Menschen echt übel ist. Da gab es aber Hilfe. Gesche Hamester und Wienke Storm wurden engagiert. Wer wollte, konnte kurz hin und wurde in kürzester Zeit, wieder fit gemacht. Ichg kannte diese Idee bisher nicht, fand es aber nachahmenswert.

 

Schwimmen? Ja, ich bin wieder dabei. Irgendwie stelle ich fest, Kondition, das war einmal. Ab 50 lassen die Muskeln nach. Welche? Ich dachte ich habe gar keine mehr davon. Schaffte ich in Woche 1 gerade einmal 12 Bahnen, waren es heute 38. Ich muß sagen, die Laune steigt, das Wohlbefinden auch. Aber Übertreiben werde ich es nicht. In Springe haben sie mich wieder erkannt. Sie sind absolut nett, selbst wenn das Bad nicht das neuste ist, sehr engagiert sind sie dabei. Nun habe ich eine gute Lösung gefunden, nach der Arbeit, direkt hin zu fahren. Es ist weniger Weg und im Anschluß kann ich noch etwas erledigen, sofern ich körperlich dazu in der Lage bin.

Jetzt mit 54 Jahren, bemerke ich immens meine rechte Beinschwäche, heißt, Schwimmen ist zur Zeit nicht, weil ich sonst nicht aus dem Wasser komme. Warten wir es aber ab, ob ich ein Becken mit Treppen finde, dann klappt es wieder.

Der Sportler schlechthin werde ich nicht mehr, auch finde ich Fitnessclubs schrecklich, aber wer meint, es sei gut für ihn, soll seine Spaß an dem Kram haben. Ich nicht!

Ich war jetzt in Bad Zwischenahn zu einem Seminar. Zum ersten Mal hatte ich ein gutes Behindertenzimmer. Lediglich die Lage des Notrufknopfes am Bett und eine fehlende Halterung auf dem Weg zur Dusche, waren zu bemängeln. Kleinwüchsige bis 165 cm fühlen sich sicherlich etwas beengt, weil sie nicht rausschauen können.

Wer Rechtschreibfehler findet, darf diese gerne behalten!